Instagram, mal in eigener Sache … Instagram, Reichweite, Shadow-Ban und die Folgen …

Instagram – In eigener Sache …

¶   Diesmal in eigener Sache; es geht um Instagram. Dort habe habe ich seit jetzt einigen Jahren zwei Accounts. Einer davon ist der »photohp_various«, – entsprechend dem Menüpunkt auf dieser Homepage. Den habe ich gerade mal stummgeschaltet, außer Betrieb genommen, geschlossen … wie auch immer man das nennen mag.

¶   Nach jetzt immerhin 1200 Posts mit einer breiten thematischen Auffächerung habe ich feststellen müssen, daß die Beachtung / Reichweite ( = Likes und Follower ) zu gering ist, als daß sich der Zeitaufwand für diesen Account noch irgendwie rechtfertigen läßt. Ganz schlicht: es ist verlorene Lebenszeit. frown

¶   Nicht, daß ich auf tausende Likes aus bin, wahrhaft nicht, will schon gar nicht welche einzukaufen (komisch, daß diese Click-Verkäufer bei Instagram immer noch aktiv sein dürfen?). Aber die Diskrepanz zwischen meinen Bildern unterschiedlichster Genre und Machart und der erreichten Reichweite ist statistisch so krass »daneben«, so unlogisch und unverständlich, daß ich hier die Reißleine ziehen muß.

¶   Über die Gründe läßt sich trefflich spekulieren … Ob es der Instagram-Algorithmus ist, der lenkt, behindert, blockiert, – oder sogar ein gewollter Shadow-Ban, – man weiß es schlicht nicht. Auch die Mißachtung der Nutzungs­be­dingungen kommt nach eigener Einschätzung nicht in Betracht.

¶   Im Ergebnis sind es immer die selben Follower, die meine Bilder anklicken. Nicht, daß ich deren Freund­schaften nicht zu schätzen wüßte. Ganz im Gegenteil!!. – Viele kenne ich sogar persönlich und es wäre mir lieber, wir könnten uns öfter auf ein Bier / Kaffee treffen. Da hätten wir mehr davon … Aber man will ja auch mal neue Gesichter und deren Bildergebnisse sehen! Wozu heißt das Ding denn sonst wohl »Social Media«?

¶   Denkbar wäre natürlich, daß meine Bilder einfach grottenschlecht sind und niemand interessieren. Wenn sie also wirklich so schlecht sind, – dann kann, ja dann muß ich damit wohl leben. Ich kann es ohnehin nicht ändern und anders photographieren, als so, wie ich es tue. Oder soll ich jetzt meine Photographie auf hohe Clickzahlen «opti­mieren»? Wohl nicht! … Also, was soll's?

¶   Also, wenn alle oben genannten Gründe nicht zutreffen, ja dann braucht Instagram auch meine Bilder nicht. Dann brauche ich auch keine Arbeit / Zeit in Instagram zu investieren, meine Photos dem kommerziellen Unternehmen Instagram zur Verfügung stellen, damit sie dadurch Geld verdienen kann … denn das ist der Deal, oder?

¶   Und last but not least, auch der erste Account ( «photo_hp» ), steht ebenfalls auf dem Prüfstand, denn da zeichnet sich ein ähnliches Bild ab … frown

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